Braten und Backen wird mit Herden und Backöfen von Bosch jetzt noch effizienter: Ab August führt das Unternehmen sein neues Wärme-Feature "Heißluft Eco" ein: eine besonders sparsame Heißluft-Technik, die zum Herbst hin in immer mehr Geräten, auch in denen mit Pyrolyse, zu finden sein wird. Bereits vor einem Jahr hatte Bosch erste Einbaubacköfen und Stand-Herde mit der hervorragenden Energieeffizienzleistung "A minus 30 Prozent" vorgestellt. Dies entspricht einem Energieverbrauch, der 30 Prozent unter dem maximal erlaubten Wert für die Energieeffizienzklasse A liegt. Nun erweitert das Unternehmen seine Herd- und Backofenreihe auf mehr als 30 Modelle: Der Schutz von Klima und Budget wird somit in immer mehr Haushalten zur Selbstverständlichkeit.
Hintergrund der Entwicklung des speziellen Heizprogramms "Heißluft Eco" sind die Verbrauchergewohnheiten: Laut einem vom Hersteller 2009 durchgeführten Haushaltstest, ist Heißluft der am häufigsten genutzte Modus bei Herden. Zudem backen oder kochen die meisten Verbraucher nach wie vor auf nur einer Ebene – auch wenn das zeitgleiche Garen auf mehreren Höhen bei Heißluft problemlos möglich ist. "Heißluft Eco" basiert auf einem einfachen Prinzip – der permanenten und exakten Temperaturkontrolle, die speziell für das Garen auf einer Ebene ausgesteuert ist. Mit ihrer Hilfe bleiben die Garbedingungen im Ofen nicht nur konstant, sondern es geht auch keine Energie durch Temperaturschwankungen verloren.
Für die Verbraucher bietet sich nun die Möglichkeit, bei weitaus mehr Geräten als bisher auf die Energieeffizienz-Bestmarke "A minus 30 Prozent" zu setzen: "Heißluft Eco" wird ab August 2011 in zahlreichen Bosch Einbaubacköfen, ab Herbst auch in Bosch Standgeräten der Premiumklasse zu finden sein. Zur besseren Wiedererkennung können Händler und Kunden sich auf das "GTi"-Label verlassen: Der Sticker beziehungsweise die Green Technology Card kennzeichnet die neuen Geräte mit ihrem jeweiligen Einsparpotenzial.